Gut besuchte Mitgliederversammlung in der Gildestube

Endlich konnte der Vorstand der Lauterbacher Trachtengilde wieder zur Mitgliederversammlung einladen.

Rund 40 Mitglieder waren der Einladung gefolgt und freuten sich über das Wiedersehen mit den Freunden. Die Freude war besonders groß bei den vielen Ehrungen die der Vorsitzende vornehmen konnte. Insgesamt 49 Vereinsehrungen, darunter 6 Mitglieder, die bereits seit 40 Jahren der Gilde die Treue halten.

Eine besondere Ehrung wurde Gerhard Fatum sowie Richard Möller zuteil. Sie wurden vom Vorsitzenden, der zugleich der Vorsitzende der Hessischen Vereinigung für Tanz- und Trachtenpflege ist, mit der Ehrenmedaille in Silber der HVT für 40jährige aktive Tätigkeit ausgezeichnet. Das HVT-Ehrenzeichen in Gold für 25 aktive Tätigkeit nahmen Renate Eifert, Marlene und Johannes Aschenbach, Jutta Stang und Sibylle Kress-Schneider entgegen. Darüber hinaus wurden noch Präsente für runde Geburtstage der vergangenen Jahre überreicht.

In seinem Rückblick auf die Jahre 2019 bis 2021 ging der Vorsitzende Torsten Frischkorn zunächst auf die noch vielfältigen Aktivitäten im Jahr 2019 ein. In 2020 feierte man im Januar noch den runden Geburtstag der Rechnerin und Tanzleiterin Sigrid Fischer, aber dann stoppte die Corona-Pandemie die Vereinstätigkeiten jäh. Getanzt wurde in 2020 und 2021 jeweils nur für kurze Zeit und nur mit wenigen Tänzern. In Tracht konnten sich die Tänzer lediglich zweimal präsentieren: beim Tag des offenen Denkmals vor dem Hohhaus-Museum und beim Tag der Tracht in Fulda. Erst in 2022 konnte dann mit einem geregelten Übungsbetrieb wieder gestartet werden.

Bei den Vorstandswahlen wurden Torsten Frischkorn als Vorsitzender, Monika Fatum und Johannes Aschenbach als stellvertretende Vorsitzende, Sigrid Fischer als Rechnerin sowie Martina Anders-Froschkorn als Schriftführerin wiedergewählt. Neu hinzugekommen ist Joachim Lang als stellvertretender Vorsitzender.

Dem ebenfalls neu gewählten Ältestenausschuss gehören an: Sibylle Kreß-Schneider, Heini Helm, Peter Brenneis, Gerhard Fatum, sowie Gernot Schobert an.

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